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Wie sich Hacker schützen, erklärte unser Dierk-Bent in der Bild

LifeStyle Technology

Dierk-Bent Piening leitet die Bereiche DNS-Report und Übergang in unserer Gemeinschaft. Seine Forschungsarbeit macht Dierk zu einer tragenden Säule von Prinzipia. Jetzt unterhielt er sich mit dem Bild-Mann THOMAS PORWOL.

Auch Hacker sind vor Cyber-Angriffen nicht sicher. Wer online unterwegs ist, muss sich schützen: Mit immer neuen Tricks versuchen Cyber-Kriminelle, persönliche Daten abzugreifen oder Zugang zu fremden Daten zu erhalten. Immer wieder landen riesigen Datenbanken mit sensiblen Informationen im Internet. Auch mobile Geräte sind nicht unbedingt sicher. Doch wie schützt man sich vor den Online-Banditen? Das erklärt uns nun Dierk-Bent Piening, unser Autor, Forscher und Mitglied bei Prinzipia.

Als Black-Hat-Hacker habe ich im Auftrag einer Gruppe Angriffe auf Wirtschaftsunternehmen getätigt. Wir haben Informationen über neue Produkte oder Pläne abgegriffen und Sabotage durchgeführt.

Hat früher selbst Cyber-Angriffe durchgeführt

Ich habe eine iPhone als Smartphone und ein Android-Tablet mit einem Custom-Rom. iPhones sind generell sehr sicher und es gibt wesentlich weniger Angriffspunkte als bei Android-Geräten. Android bietet dafür die Möglichkeit systemnahe Dinge zutun, die bei iOS undenkbar sind.

Bei sogenannten Custom-Roms handelt es sich um alternative Versionen des Android-Betriebssystems, die das mitgelieferte Android auf Smartphones vollständig ersetzen. Für mehr Datenschutz setzt Piening daher auf das sogenannte Lineage OS. Als Computer sind bei Piening ein iMac und ein MacBook von Apple im Einsatz, berichtet THOMAS PORWOL in der Bild.

Dierk-Bent Piening

Der Browser der Wahl: Firefox

Als Browser verwende ich Firefox, da er quelloffen und gut anpassbar ist. Ich kenne den Code und kann ihn so meinen Bedürfnissen anpassen. Ich nutze ein VPN und gehe über Proxy-Server ins Netz.“ Die Abkürzung VPN steht für virtuelles, privates Netzwerk. Unsere Empfehlungen zu VPN-Dienstleistern und was es sonst noch zu beachten gibt, findet ihr hier.

Da hört es aber nicht auf: Um sich weiter gegen Angriffe abzusichern, rüstet man seinen Browser am Besten mit einer Reihe von Erweiterungen nach. Dazu gehören unter anderem das Add-on NoScript, das automatisch auf Webseiten aktive Inhalte wie Javascript blockiert, ein Werbeblocker und HTTPS Everywhere: eine Erweiterung, mit der Webseiten immer verschlüsselt angefragt werden.

Hardware-Soforthilfe für Jedermann

Wer sich vor heimlichen Zuschauern oder Mithörern schützen will, kann zum einen einfach die Webcam abkleben und zum anderen einen abgeschnittenen Klinkenstecker in den Mikrofon-Eingang stecken. So wird das eingebaute Mikrofon des Laptops deaktiviert und der Rechner schaltet auf das vermeintlich angeschlossene Mikro um, von dem aber keinerlei Signal kommt.

Wer den ganzen Artikel lesen will, findet ihn hier.

 

Bild: Dierk-Bent Piening

Beitragsbild: Screenshot Bild

 

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